.

Gesuchte Angaben

keine Sammlung ist ohne Lücken

Ich suche nähere Angaben, besonders zu folgenden Personen
* 10.04.1872 01.02.1957
oo 23.06.1895 mit Heinrich Karl Friedrich Wilke * 05.09.1866 05.03.1904
Maria Elisabeth Becker * 07.02.1727 [] 04.12.1793
oo 08.05.1748 mit Johann Matthias Brune (Breune) * 26.12.1722
Marie Henr. Elisabeth Biederbick
oo 03.02.1813 in Stormbruch mit Johann Christ. Phil. Brüne * 15.12.1786 in Rhenegge (Diemelsee) 08.01.1841 in Stormbruch
Maria Catharina Biederbick
oo 09.02.1760 in Stormbruch mit Johann Christoph Brühne * 1730 in Ottlar 23.02.1776 in Ottlar
Johann Christian Biederbick * 07.02.1808 in Stormbruch 12.04.1869 in Stormbruch
oo 06.08.1841 in Stormbruch mit Susanne Friederike Welteke * 15.04.1804 in Rhenegge (Diemelsee) 01.01.1877 in Stormbruch
Tochter des Johann Engelbracht Welteke und der Charlotte Elisabeth Catharina Pohlmann
Emma Antonia Birkner * 18.10.1839 16.01.1871 in Lübben / Spreewald
oo mit Hermann Otto Adolf Nikolaus Reincke * 14.06.1840 in Baek (Kreis West-Pregnitz) 04.12.1918 in Groß-Salze (heute Schönebeck an der Elbe)
in meiner Familienliste tauchen zwei Töchter des Johannes Jost Brühne * 1703 und der Maria Elisabeth Klenzer auf, die beide den gleichen Vornamen tragen
Catharina Elisabeth Brühne * 13.02.1733 oo mit Johannes Wege
Catharina Elisabeth Brühne * 1735 1)oo 26.11.1758 mit ? Schwellenberg, 2) oo 14.10.1762 mit Conrad Suring Grenadier
Es ist schon etwas ungewöhnlich, daß zwei Kinder zu Lebzeiten die gleichen Vornamen tragen; vielleicht wissen Sie näheres, auch zu den Partnern oder Nachkommen der Beiden? Zumindest dürften unterschiedlche Rufnamen gebräuchlich gewesen sein.
Carl Friedrich Christian Brühne vulgo Wilhelms aus Nieder-Schleidern
oo 18.12.1897 mit Johannette Marie Friederike Hesse * 06.11.1868 in Giebringhausen
Joh. Christoph Brüne ~ 03.03.1672 oo 1708 mit Anna Catharina Becker ~ 1680 in Sudeck
Johann Ernst Brünen oo mit Maria Catharina Bornemann
Friederike Henriette Fingerhut verw. Wege oo 1859 mit Anton Friedrich Wilhelm Ludwig Brühne
Sohn des Johann Heinrich Christian Brühne und der Johanette Friederike Brocke
Joh. Henrich Genuit * 16.05.1756 in Heringhausen (Diemelsee) oo 06.04.1779 in Stormbruch mit Wilhelmine Catharina Elisabeth Brühne * 1752 in Ottlar

oo mit Hermann Otto Adolf Nikolaus Reincke * 14.06.1840 in Baek (Kreis West-Pregnitz) 04.12.1918 in Groß-Salze (heute Schönebeck an der Elbe)
letzte bekannte Anschrift: Groß-Salze, Königin-Luise-Str. 1
Heinrich Ernst Neuschäffer * 1877 in Frankenberg (Eder) oo 1908 mit Anna Giebel * 02.01.1881 27.04.1958
Johann Jacob Pohlmann * 23.01.1709 in Heringhausen (Diemelsee) 30.11.1758 in Heringhausen (Diemelseee)
Sohn des Friedrich Christoph Pohlmann * 1682 in Ottlar und der Anna Lisabeth Schalk * 08.1686 in Heringhausen (Diemelsee)

oo 30.11.1740 in Heringhausen (Diemelsee) mit Maria Catharina Reishauer
Johanette Louise Christiane Pohlmann * 10.10.1814 10.04.1900 oo 14.04.1832 in Rhenegge (Diemelsee) mit Konrad Friedrich Wilke
Paul Schulten * 26.07.1884 in Duisburg
1)oo vor 1910 mit Ida Anna Auguste Reincke * 17.01.1878 in Elberfeld (heute Wuppertal) 27.03.1943 in Düsseldorf
2)oo 12.08.1960 in Düsseldorf mit Henriette (Henny) Bachmann * 15.11.1900 in Aachen
Maria Agneta Suden ~ 22.06.1698 19.08.1740
1)oo 1716 mit Johann Heinrich Bangert ~ 30.10.1692 24.10.1717
2)oo 1719 mit Johannes Bangert ~ 05.08.1694 19.05.1773
Philippina Elisabeth Suden * 13.03.1770 in Rhenegge 05.10.1832
oo 30.11.1790 in Rhenegge mit Johann Jacob Brüne vulgo Glucken * 18.02.1763 in Rhenegge 17.09.1832 in Wirmighausen
Hermann Christian Welteke genannt Krüger Ackermann * 10.12.1760 in Stormbruch 14.12.1817 in Stormbruch,
Sohn des Johann Christoph Welticke und der Anna Elisabeth Schlüter

oo 04.12.1792 in Stormbruch mit Marie Friederike Elisabeth Brühne * 28.12.1772
Das Ehepaar hatte 9 Kinder? Bekannt ist ein Johann Christoph Welticke * 05.08.1800 in Stormbruch 07.08.1864 in Stormbruch
Johann Philipp Wilke
oo mit Marie Charlotte Elisabeth Kesper
Eltern des Ernst Christoph Wilke oo 13.06.1834 in Ottlar mit Luise Marie Elisabeth Christiane Wäscher
Tochter des Johann Heinrich Wäscher und der Anna Elisabeth Wilke

Bitte teilen Sie mir mit, was Sie wissen         Druck-Version
Am Anfang war die Erde wüst und leer.
Am Anfang war die Frage eines Kindes: "Wir sollen für die Schule einen Stammbaum ..."
        30 Jahre später sind mehrere tausend Personen mit ihren Verbindungen in meinen Unterlagen verzeichnet.
Am Anfang waren die ererbten Unterlagen "wer das Alte wegwirft, wird auch das Neue nicht lange behalten" (Hans Koren, 1906-1985) , Foto-Alben und Kisten mit Fotografien, auf deren Rückseite weder der Name der Abgebildeten noch Datum oder Ort stehen.
Zumindest das Letztere hat sich mit den modernen Digital-Kameras verbessert, wenn deren GPS nicht zur Stromersparnis abgeschaltet ist.
Aber man möchte natürlich mehr wissen. Wer waren die Eltern, gab es Geschwister und wo und wovon haben sie gelebt? Bekannt ist, dass Friedrich der Große in Preußen für den Kartoffelanbau geworben hat.
Und was haben sie in ihrer Freizeit getan?

Natürlich ist die Suche in öffentlich zugänglichen Quellen: In Adresss- und Telefonbüchern und auch im Internet.
Im Internet finden sich Verzeichnisse der Ortsfamilien- oder Ortssippenbücher. Meist aber vergriffen und dann nur noch in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt einsehbar.
Die bereits vor und auch nach der Reformation vorhandenen Salbücher kann man als systematische Aufstellungen über das steuer- und abgabepflichtige Eigentum ansehen. Sie waren die Grundlage
für Steuerfestsetzungen und notierten dazu auch die jeweils steuerpflichtige Person. Ob auf und von deren Eigentum eine große oder kleine Familie lebte, wurde in diesem Zusammenhang nicht als relevant
angesehen und deshalb nicht notiert.
Ortssippenbücher Online wäre schön, gibt es aber bislang nur für einige Orte: Unter www.online-ofb.de habe ich 451 Online-OfBs mt 5.862.703 Personen gefunden, leider nur eine einzige
Übereinstimmung bei den Orten und keine bei Personen. Mit der Einführung der Standesämter muss man ja nicht mehr zum Pfarrer und die Kirchenbücher sind die Grundlage der OfBs.
Beim Konzil von Trient (1545-1563) war bestimmt worden, dass jede Taufe, Hochzeit und Begräbnis in einem Kirchenbuch vermerkt werden müsse, umgesetzt wird das aber zaghaft und erst ein Jahrhundert später.
Die meisten Kirchenbücher in Mitteleuropa beginnen mit Ereignissen aus der Zeit des Dreissigjährigen Krieges, ihre Vorgänger wurden meist verheizt; ihr Inhalt ist unwiederbringbar.
Auch das Stadtarchiv meiner Heimatstadt, das noch vor einigen Jahren behauptet hatte, die Unterlagen seien durch Kriegseinwirkung verloren gegangen, hat dank eines wissenschaftlichen Mitarbeiters
inzwischen noch ein paar Lücken geschlossen mit weiteren Informationen. Verständlich, dass es keine Mitteilungen über Personen gibt, die noch leben und dass der Aufwand mit Gebühren berechnet wird.

Im Telefonbuch stehen immer weniger Menschen, seit das Telefon in jede Hand- oder Hosentasche passt.
Und in diesen Büchern findet man naturgemäß nur zum Erstellungszeitpunkt lebende Personen.
Die meisten Namenseinträge (relativ zur Bevölkerungsdichte) in Telefonbüchern zum Namen Brühne findet man
im Landkreis Waldeck-Frankenberg, dem früheren Kreis Korbach (Waldeck); absolut gibt es in Wuppertal 22 Telefonanschlüsse
zu diesem Namen; mein Vater hat sich jahrelang vergeblich um einen Anschluß bemüht.

Zwangsläufig muss man sich auch mit Geografie beschäftigen:
Meine Familie stammt aus dem ehemaligen Fürstentum Waldeck, genauer aus Orten am Diemelsee.
Eine Zuordnung zu einem Landkreis kann man kaum vornehmen, so oft sind Gebietsreformen durchgeführt worden.
Beispiel: Die Gemeinden Adorf, Benkhausen, Deisfeld, Flechtdorf, Giebringhausen, Heringhausen, Ottlar, Rhenegge,
Schweinsbühl, Stormbruch, Sudeck, Vasbeck und Wirmighausen sind heute Ortsteile von Diemelsee
Giebringhausen hatte im Jahr 2007 131 Einwohner1! Damit ist die Zahl der in dieser Familienchronik für Giebringhausen
gelisteten mehr als 1000 Geburten in fünf Jahrhunderten relativ hoch. Nur: Diese Menschen leben alle nicht mehr.
Ausschnitt aus einem Wuppertaler Telefonbuch von 1941


Zum Glück finden sich immer noch nette Menschen, die einem weiter helfen. Auch weil sie Telefonbücher gesammelt haben oder in mühevoller Kleinarbeit die alten Kirchenbücher
wieder lesbar machen. Ihnen gilt mein besonderer Dank.
Gegenbeispiel Ein Pfarrer auf die Bitte um Auskunft: "Wenn Sie was wissen wollen, müssen Sie schon herkommen und selber suchen".
Da derartige Anfragen zu unbeliebter Nebentätigkeit führen, ist eine solche Reaktion vielleicht verständlich, aber etwas höflicher sollte/könnte man mit seinen Mitmenschen umgehen.

Zusatz-Informationen:
Quelle: 1 www.diemelsee.de/gemeinde/zahlen-und-fakten Stand 30.06.2014
Weblink: Landkreis Waldeck


Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein herannahender ICE sein
zurück zu Meine Hobbies

© 2014 by Dieter Brühne

#topSeitenanfang